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02.02.2020, 18:30 Uhr | Übersicht | Drucken
Stephan Nitsch – Für Schwicheldt im Kreistag
Kommunalpolitiker berichtet der Bürgerversammlung

Da wir als Bürger vielfach mit Kreispolitik kaum in Berührung kommen, sondern fast immer die Gemeinde, in unserm Fall die Stadt Peine, Ansprechpartner für unsere Anliegen ist, bat Ortsbürgermeister Christian Bartscht den dienstältesten Schwicheldter Kreistagsabgeordneten Stephan Nitsch (CDU) bei der Bürgerversammlung am 1. Februar 2020 seine Arbeit vorzustellen, die wichtig sei und auch im Schwicheldter Interesse wahrgenommen werden müsse.

Nitsch wurde bei der Kommunalwahl 2011 erstmals in den Peiner Kreistag gewählt und 2016 von den Wählern bestätigt. Die kommunalpolitische Arbeit leistet er wie seine Kollegen im Kreistag, im Stadtrat und in den Ortsräten ehrenamtlich in der oft knappen Freizeit.


Vor gut zehn Jahren, so Nitsch vor den Schwicheldter Zuhörern, habe er sich entschlossen in der Kreispolitik aktiv zu werden und seine Kenntnisse und Erfahrungen als selbstständiger Handwerksmeister in die Kreistagsarbeit einzubringen. Dementsprechend habe er die Schwerpunkte seiner Kreistagsarbeit ausgewählt:

Von Anfang an gehört Nitsch dem Ausschuss für Bauen und Liegenschaften an, wo alles beraten und verwaltet wird, was mit den kreiseigenen Immobilien, Straßen und Schulen zu tun hat - egal ob etwas repariert, abgerissen oder neu gebaut werden muss.

Darüber hinaus ist Stephan Nitsch Mitglied des Vorstandes der kreiseigenen Abfallwirtschafts- und Beschäftigungsgesellschaft "A und B" und der Peiner Entsorgungsgesellschaft PEG.
In dem Bereich ist ihm ein gesundes Verhältnis zwischen Klima, Umweltschutz sowie der Gebührenbelastung der Bürger wichtig: „Wir fahren seit Jahren ein Programm der Modernisierung unserer Entsorgungsbetriebe, um in Zukunft CO2-neutraler den Müll entsorgen zu können, ohne dass wir mit extrem stark steigenden Entsorgungs-Gebühren rechnen müssen. Durch unsere stetige Arbeit haben wir zum Beispiel erreicht, dass die Entsorgungsgebühren auch dieses wieder Jahr preisstabil bleiben.“

Eine seiner Lieblingsaufgaben sei die Mitwirkung im Aufsichtsrat der Wirtschafts- und Tourismusförderung des Landkreises Peine, kurz Wito, die er für sehr wichtig halte. Nur so habe man die Möglichkeiten und Mittel kleinen bis mittelständischen Unternehmen zu helfen. Die Aufgabenstellungen seien sehr komplex, zum Beispiel Facharbeitermangel: „Wie bekomme ich hoch spezialisierte Fachkräfte aus ganz Deutschland in den Landkreis Peine? Wie erfahre ich als kleines mittelständisches Unternehmen, ob ich zum Beispiel bei einer Betriebserweiterung oder Neuanschaffung Anspruch auf EU-Zuschüsse habe? Wenn mir dabei keiner hilft, erfahre ich das gar nicht. Ich kann es mir als kleiner örtlicher Unternehmer auch nicht leisten extra einen Mitarbeiter einzustellen, der sich nur um solche Verfahrensfragen kümmert. Dazu benötigen wir Hilfe und genau dafür ist die Wito der richtige Ansprechpartner.“

PAZ-Bericht zur Bürgerversammlung HIER.


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